Mit dem Wohnmobil durch Neuseeland –
ein Reisebericht
Daniela Schroeder
Smashwords Edition
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Ich wünsche viel Freude beim Lesen!
Wieder einmal hat uns das Fernweh erwischt. Mit einem spontan daher gesagten „Neuseeland, das wärs ja noch!“, irgendwann im letzten Herbst, war unser neuer Traum geboren. Eine Steigerung für unsere Reisen durch Australien kann es gar nicht geben. Aber „genauso schön, nur vollkommen anders“: Da müssen wir hin! In einer Woche starten wir unsere Reise um die halbe Welt: Frankfurt – London – Los Angeles – Auckland – Christchurch. Zwischen Frankfurt und unserem Ziel liegen ca. 6 Passkontrollen, 7 Bordmahlzeiten, ungefähr 18.000 km und 40 Stunden Reisezeit.
Aber das ist uns wurscht, die Strapazen werden schnell vergessen sein! Denn schon kurz nach unserer Ankunft in Christchurch feiern wir das lang ersehnte Wiedersehen mit unserem heißgeliebten KEA-Camper, der schon bei unseren beiden Australienreisen unser zweites Zuhause gewesen ist. Ein geräumiges Wohnmobil mit allem, was das Herz begehrt: Sitzecke, Doppelbett, komplett eingerichteter Küche, Klima, Heizung, Bad und (ganz wichtig!): WC! Mit diesem rollenden Häuschen werden wir auch durch Neuseeland reisen, ganze 5 Wochen lang! Ich kann es kaum erwarten, wieder das Begrüßungsschild eines Caravanparks vor mir zu sehen, einzuchecken, auf den zugewiesenen Platz zu rollen und dann erstmal den Wasserkessel aufzusetzen für eine Tasse Kaffee!
Nützlich, lecker & Co.:
Das Mietangebot für „mobile homes“ in Neuseeland ist groß. Wir haben uns schon zum dritten Mal für einen „4-Berth“ der Firma KEA entschieden, u.a. deshalb, weil sich in den Alkoven, also dem Schlafplatz über dem Fahrerhaus, auch große Personen von knapp 2 Metern bequem ausstrecken können.
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Die Vögel zwitschern, die Sonne lacht vom Himmel, als wüsste sie nicht, dass es schon 18 Uhr ist. Unsere Nachbarn halten ein Pläuschchen mit den Leuten im quietschgelben Wohnwagen gegenüber, ab und an höre ich sie lachen. Ich sitze in der Sitzecke unseres Campers, den Oliver im Schatten einiger Bäume geparkt hat, und genieße den Blick auf das Bergpanorama des Kur- und Skiortes „Hanmer Springs“. Das leise Rascheln der Blätter macht mich schläfrig, jetzt noch ein Glas Wein… Doch wer berichtet dann von all dem, dass wir schon erlebt haben?
Unsere Anreise verlief absolut reibungslos. Am Montagmorgen, kurz vor 6, kamen wir glücklich und zerknautscht in Auckland an, der größten Stadt der Nordinsel. Im Gegensatz zu vielen deutschen Zollbeamten (die Mehrheit geht meiner Meinung nach zum Lachen in den Keller) begrüßte uns der neuseeländische Beamte, ein Maori, sehr freundlich und fragte uns sogleich, ob wir schon einmal in Neuseeland gewesen wären. Als er hörte, dass wir zum ersten Mal da sind, hieß er uns herzlich in Neuseeland willkommen: „Kia Ora“, wie die Maori sagen.
Bis Neuseeland hatten wir es also schon geschafft. Dort beginnt gerade der Herbst, deshalb starten wir unsere Rundreise auf der kühleren Südinsel, um dort noch möglichst viele schöne warme Tage zu erleben. Den zweiten Teil verbringen wir auf der gleichbleibend milden subtropischen Nordinsel. Mit dieser Planung schlagen wir gleich zwei Fliegen mit einer Klappe: wir fahren immer „dem schönen Wetter entgegen“, und vor dem Rückflug ins winterliche Deutschland legen wir uns noch ein paar Tage an die sommerlichen Strände gan im Norden. Wir mussten also noch einmal ein letztes Stündchen weiterfliegen, um zur Südinsel zu gelangen.
Der Blick auf Bergketten, viele kleine Buchten und sogar einen Vulkan ließ die Zeit aber schnell vergehen. Um halb zehn landeten wir endlich an unserem Reiseziel: Christchurch. Wirklich „angekommen“ waren wir zwei Stunden später, als nämlich Oliver und ich in unserem schnieken Camper vom Hof des KEA-Verleihs fuhren! Bei der Übergabe waren wir aus dem Staunen gar nicht raus gekommen: Beeindruckend, wie das Wohnmobil in 2 Jahren weiterentwickelt wurde. Mit den zwei Gasflaschen statt bisher einer werden wir nie wieder mit zwei halbgebratenen Schnitzeln ratlos und hungrig in „The middle of Nowhere“ stehen. Die Stoffpolster in der Sitzgruppe haben einem schicken und schwitzfreien Leder Platz gemacht. Der Kühlschrank ist deutlich größer, die Heizung funktioniert nun auch ohne direkten Stromanschluss über Gas bzw. Solaranlage. Unser Bett im Alkoven ist jetzt sogar 1,80 Meter breit: echter Luxus für ein Wohnmobil! Und für die Herren der Schöpfung noch ein paar technische Details: Sechs Gänge hat unser Gefährt zu bieten, und beim Einlegen des Rückwärtsgangs schaltet sich automatisch eine Kamera an, die uns per Display anzeigt, welchen Nachbarn wir gerade über den Haufen fahren.

Trotz des totalen Schlafmangels und des ungewohnten fahrbaren Untersatzes schipperte Oliver uns sicher durch den Linksverkehr. Unser erstes Ziel: ein Supermarkt. Vollbeladen und sehr zufrieden mit unserer Ausbeute kamen wir eine gute Stunde später wieder aus dem „Woolworths“ heraus. Hhm, was tun? In Christchurch bleiben und erstmal schlafen? Nein, wir waren so neugierig und aufgedreht, dass wir gleich unseren Plan B in die Tat umsetzten, den wir schon in Deutschland geschmiedet hatten: Wir machten uns auf nach Akaroa!
Akaroa, übersetzt „großer Hafen“ liegt auf einer vorgelagerten Halbinsel der Ostküste, der „Banks Peninsula“, sie mündet in den Pazifik. Am 16. August 1840 landeten hier 57 französische Siedler, um eine Kolonie für die Grande Nation zu gründen, einige Jahre zuvor hatte ein französischer Walfänger das Land den Maori abgekauft. Wenige Monate vor dem 18. August war Neuseeland allerdings britische Kolonie geworden, und als der damalige britische Gouverneur Wind von den Plänen der Franzosen bekam, ließ er nur fünf Tage vor ihrer Ankunft die britische Fahne hissen. Und dieser Konkurrenzkampf hält bis heute an: Die „Rue Jolie“ liegt gleich neben der „Royal Street“, die Trikolore hängt ebenso im Hafen wie die britische Flagge und wohlklingende französische Restaurants haben sich neben „Fish and Chips“-Lokalen angesiedelt. In welcher Sprache auch immer: Akaroa begrüßte uns am Montag mit knapp 30 Grad und wolkenlosem Himmel. Lust auf einen Bummel entlang der Uferpromenade hatten wir allerdings keine mehr, an diesem Tag haben wir nur noch schnell die Koffer ausgepackt, eine Kleinigkeit gegessen, ausgiebig geduscht und sind gegen 19 Uhr in einen komaähnlichen Schlaf gefallen. Die Nacht war dann zwar gestern um halb fünf in der Früh vorüber, aber eine große Mütze voll Schlaf haben wir trotzdem bekommen!
Den Bummel haben wir gestern vormittag nachgeholt, bevor wir auf den „Scenic Drive“ über die Banks Peninsula aufbrachen. Herrliche Ausblicke!


Die Wettervorhersage hatte bis einschließlich Mittwoch Sonnenschein und Wärme vorhergesagt. Da wir für unseren nächsten Ausflug auf gutes Wetter angewiesen waren, fuhren wir gestern Nachmittag schnurstracks zu einem der größten Neuseelandhighlights überhaupt: nach Kaikoura. Kaikoura selbst ist ein unscheinbares Nest an der Ostküste der Südinsel - und dennoch weltberühmt. Denn die fast 1000 Meter tiefen Wassergräben entlang der Küste sind der ideale Lebensraum für jede Menge maritimen Lebens. Delphine, Robben… und Wale! Und genau die standen heute morgen auf dem Programm!
Um acht Uhr in der Früh fuhr uns ein Bus vom „Kaikoura Whale Watch Center“ zum Hafen, kurz darauf donnerten wir in einem Katamaran-Boot über das Wasser. Das Wasser war nahezu spiegelglatt, trotzdem hüpften wir in unseren Sitzen auf und ab. Oliver und ich waren total aufgeregt. Es wird zwar im Internet berichtet, dass es gewöhnlich jeden Tag Walsichtungen gibt - aber ab und an lässt sich eben doch kein einziger Wal blicken. Kein Wunder, denn das Zeitfenster, einen Wal an der Oberfläche zu sehen, ist sehr eng: Wale tauchen etwa 40 Minuten lang. Danach tauchen sie auf, holen ca. 10 Minuten an der Oberfläche Luft und sind dann wieder für 40 Minuten verschwunden. Schwierig, in dieser kurzen Zeit einen Wal inmitten von Wellen anhand der Wasserfontäne zu sichten und dann noch nah genug an ihn heranzukommen. Wir waren so gespannt!
Nach einer Viertelstunde Fahrt machten wir halt, und der Whale Watcher, ein Maori, ließ einen Sonarverstärker ins Wasser. Aha, ein Wal war in der Nähe! Zweimal noch machten wir halt, bevor plötzlich Susanna, unser Tourguide, rief: „Wal in Sicht!“

Und da war er: Ein Pottwal, sage und schreibe 15 Meter lang! Behäbig schwamm dieses imposante riesige Säugetier an der Oberfläche, prustete ab und an ein bisschen Wasser durch sein Atemloch und ließ sich durch nichts und niemandem stören. Wir waren vollkommen aus dem Häuschen! Fasziniert und zugleich seltsam berührt, auf dem Boot herrschte fast andächtige Stille. Nach einigen Minuten taucht er noch einmal höher aus dem Wasser heraus, und bevor er ganz in der Tiefe verschwand, hob er die riesige Fluke aus dem Wasser. Welch ein Naturschauspiel!

Doch die Tour war noch nicht zuende! Nach „Tiaki“, so der Name des ersten Pottwals, folgte „Little Nick“, den wir wiederum ungefähr eine Viertelstunde bestaunen durften! Fernsehreifes Abtauchen mit Fluke inklusive! Als absoluten „Overkill“ hatten wir dann noch eine riesige Gruppe „Dusky Dolphins“, die um unser Boot schwamm und uns mit ihren übermütigen Kunststücken restlos begeisterte. (Von den Fellrobben und den Albatrossen fange ich jetzt nicht mehr an…).


Bestgelaunt waren wir um 11 Uhr von der Bootstour zurück. Meine Güte, was man in wenigen Stunden alles erleben kann!
Nützlich, lecker & Co.:
Einziges marines Unternehmen, das Waltouren anbietet: http://www.whalewatch.co.nz, auf den Internetseiten kann man die Tiersichtungen pro Ausfahrt einsehen. Rechtzeitig reservieren, auch die Übernachtung!
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Gestern abend hatte ich noch ein lustiges Erlebnis: Gegen 23 Uhr ging ich zu den Waschräumen, um mich bettfertig zu machen. Außer mir schien noch eine weitere Frau da zu sein, denn an einem der Waschbecken lagen Handtuch, Zahnbürste und Zahnpasta. Während ich mich fertig machte, kam tatsächlich eine ältere Dame von der Toilette. Sie war um die 80, schätze ich. Sie sah mich - und suchte sich dann ein anderes Waschbecken, das maximal von meinem Waschplatz entfernt war. Hhm, dachte ich, seltsam. Kurze Zeit darauf hörte man nur noch ihr energisches Zähneputzen - nur, dass sie ihre Zähne dabei in der Hand hielt…
Die vergangene Nacht haben wir also in Hanmer Springs verbracht, einem kleinen Kurort, der für seine heißen Quellen und die tollen Skigebiete bekannt ist. Ski fahren ging nicht – Schnee liegt dort nämlich nur im neuseeländischen Winter, d.h. in unserem Sommer. Und zum Bad in den heißen Quellen fehlte uns die richtige Einstellung, es ist hier im Moment so herrlich warm, dass wir tagsüber richtig ins Schwitzen kommen. Gelohnt hat sich der kleine Umweg trotzdem, denn wir fuhren wieder einen sogenannten „Scenic Drive“, der uns mit besonderen Aussichten belohnte. Die Landschaft Neuseelands bietet immer wieder neue Postkartenmotive: hügelige bis bergige Gegenden, davor saftig grüne Wiesen mit Schafen oder Vieh. Rund um Akaroa und Kaikoura teilweise noch der Blick auf das Dunkelblau des Pazifik…Wahnsinn.

Am späten Vormittag kamen wir heute wieder in Christchurch an und machten uns stadtfein für eine ausgiebige Sightseeingtour. Mit nur 367.000 Einwohnern ist Christchurch verrückterweise die größte Stadt der Südinsel. „Klein aber fein“ könnte man sagen - und very British. Als hätte man Cambridge ans andere Ende der Welt verpflanzt! Viele alte Gebäude wurden Mitte des 19. Jahrhunderts im neugotischen Stil erbaut. So wie das Arts Centre, die ehemalige Universität, in der heute Ausstellungen stattfinden und Bühnenstücke aufgeführt werden:

Begeistert haben uns die Parkanlagen, auch sie erinnern total an England: Überall herrlich bunte Blumenrabatten, Rosengärten, alte Gewächshäuser und auf dem Avon, einem seichten Flüsschen, das sich durch einen Teil der Stadt zieht, können sich Touristen sogar durch die Stadt „punten“ lassen. Wobei die Romantik bei dieser Gruppe wohl auf der Strecke geblieben zu sein scheint:

Für die fußlahmen Touristen zuckelt eine kleine Straßenbahn von einer Sehenswürdigkeit zur nächsten, die Stadtväter haben einfach an alles gedacht! Kein Wunder, dass Hogwarts vom Bahnsteig 9 ¾ nach Christchurch umgezogen ist. Sie tarnen es zwar mit dem Namen „Christ’s College“, aber wir haben den Zauber natürlich sofort durchschaut: Neuseeland ist eben einfach magisch!

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Bisher hatten wir außergewöhnlich gutes Wetter, waren uns aber bewusst, dass der Sonnenschein am Wochenende durch „heavy rainfalls“ abgelöst werden sollte. Aus diesem Grund sind wir gestern zügig von Christchurch zu unserem nächsten Ziel gefahren, um "von hinten" einen Blick auf die Southern Alps zu werfen.
Zuerst durchfuhren wir die fruchtbaren Ebenen der Canterbury Plains, mit Obstbäumen voller reifer Früchte und frisch gemähten Weizenfeldern, auf denen sich Strohballen stapelten. Der Spätsommer hat Einzug gehalten. Als wir uns den Burkes Pass hinaufschlängelten, wurde die Landschaft immer kahler, die Bäume verschwanden. Nach dem satten Grün wirkten die weiten Flächen mit dem braun-gelben „Tussock-Gras“ wie eine Mondlandschaft - nicht besonders schön und kaum zu glauben, dass wir auf dem Weg zum Mackenzie Country waren, das mit seinem grandiosen Alpenpanorama lockt!
Gegen Mittag hatten wir die Vorläufer der Alpen erreicht und machten halt an der berühmten „Kirche des Guten Hirten“ am Lake Tekapo. Das Besondere an dieser kleinen schlichten Kirche ist, dass der Besucher statt auf ein Altarbild durch ein Fenster schaut - mit Blick auf den See und das Alpenpanorama. Die Schöpfung in natur pur.

Mindestens genauso faszinierend fanden wir die Farbe des Sees: Er leuchtete in verschiedenen Türkistönen. Dieses Türkis-Wunder entsteht dadurch, dass Gletschermehl als feiner Abrieb aus dem Urgestein der Alpen geschabt wird und durch Gletscherflüsse in Seen wie den Lake Tekapo geschwemmt wird. Einfallendes Sonnenlicht lässt das Wasser dann türkis erscheinen. Unglaublich schön!

Das prächtige Farbenspiel wurde sogar noch übertroffen, als wir am Nachmittag am Lake Pukaki ankamen. Dieser See ist ebenfalls ein türkisfarbener Gletschersee, sein Ende krönt der 3.754 Meter hohe Mount Cook! Dieser Berg, auch „Aoraki“, genannt, was auf Maori „Himmelskratzer“ heißt, ist der höchste Berg Ozeaniens und Mittelpunkt eines Nationalparks mit 19 Dreitausendern und sage und schreibe über 140 Zweitausendern. Kein Wunder, dass die Entdecker diesen Bergketten den Namen „Südliche Alpen“ gaben! Und wir hatten wieder einmal unheimliches Glück: Am späten Nachmittag konnten wir bis zum Gipfel des Mount Cook schauen:

Noch am Abend platschten dann die ersten Regentropfen aufs Dach, heute morgen regnete es in Strömen, und der Berg versteckte sich hinter dichten Wolkenbergen. Die geplante Wanderung am Fuße des Berges fiel also ins Wasser. Als gesundes Trostpflaster erstanden wir kurz nach unserem Aufbruch gen Westen eine große Portion Sushi-to-go, das von den hiesigen Lachsfarmen um den Lake Tekapo angeboten wird. Ein Genuss und unbedingt einen Stopp wert!
Danach ging es zurück an den Pazifik, denn heute sind wir mit unseren neuen „kleinen Freunden“ verabredet: Pinguinen! In Oamaru, einer Kleinstadt an der Ostküste, leben die weltweit kleinsten Pinguine. Und weil sie sich mit einem blauen Kleid schmücken, heißen sie hier "blue penguins". Diese Zwergpinguine sind bis zu 1 kg leicht und 30 cm klein. Jeden Abend dürfen Touris wie wir das „Anlanden“ der Pinguine aus dem Wasser mit verfolgen und beobachten, wie sie in ihren Nestern verschwinden. Heute mittag haben wir es schamlos ausgenutzt, dass „die Alten“ nicht zuhause waren und haben schon mal Kontakt zu den Kleinen geknüpft. Ganz vorsichtig natürlich, und das Gelände mit den Nestern ist auch durch einen Zaun geschützt. Schüchtern waren sie gar nicht!
